Krankenhauseinweisung

Die Zusammenarbeit zwischen niedergelassenen Ärzten und Krankenhäusern wird in letzter Zeit vielfach durch ungerechtfertigte Anforderungen der Krankenhäuser gegenüber den ambulant tätigen Vertragsärzten bei Einweisungen ins Krankenhaus beeinträchtigt. Dem steht die Notwendigkeit einer zunehmenden Verzahnung von ambulantem und stationärem Sektor gegenüber. Umso wichtiger ist es deshalb, dass sich dabei alle Beteiligten an klare Regeln halten.

Eigentlich ist alles scheinbar ganz einfach: Muss ein Patient stationär behandelt werden, braucht er eine Einweisung. Will man ihn zur ambulanten Behandlung weiterüberweisen, wird das in der Regel per Überweisung geschehen.

Leider sieht die Realität derzeit häufig anders aus. Vielfach werden neben der Einweisung Überweisungsscheine, mehrfache Einweisungen, zusätzliche Einweisungen zur ambulanten Nachsorge oder Einweisungen für ambulante Leistungen im Krankenhaus gefordert. Dies führt zu unnötigen Diskussionen mit den Patienten und den Krankenhäusern, die den Ablauf der Praxis negativ beeinträchtigen.

Um Patienten in dieser Situation Hilfestellung zu geben, hat sich die KVN entschieden, eine Beratungsoffensive zu starten und eine Patienteninformation entwickelt. In vielen Praxen liegt dieser Flyer für Sie bereit. Er steht aber auch hier zum Download zur Verfügung.

Patienteninfo Krankenhauseinweisung


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