Gebärmutterhalskrebs

Frauen sollten sich ab dem 20. Lebensjahr einmal jährlich auf Gebärmutterhalskrebs untersuchen lassen - Foto: DAK / Wigger
Frauen sollten sich ab dem 20. Lebensjahr einmal jährlich auf Gebärmutterhalskrebs untersuchen lassen - Foto: DAK / Wigger

Erkrankungen rechtzeitig erkennen und behandeln

Gebärmutterhalskrebs ist ein Thema, das jede Frau ernst nehmen sollte. Jährlich werden in Deutschland ca. 6.500 Neuerkrankungen verzeichnet. Eine regelmäßige Untersuchung beim Frauenarzt ist ratsam, da die Krankheit lange Zeit keinerlei Beschwerden verursacht. Deshalb sollten Frauen ab dem 20. Lebensjahr einmal im Jahr an der Früherkennungsuntersuchung Gebärmutterhalskrebs teilnehmen.

Die Früherkennungsuntersuchung soll Zellveränderungen am Gebärmutterhals frühzeitig ausfindig machen. Dabei werden u. a. Zellen vom Gebärmutterhals mit Hilfe eines Wattestäbchens entnommen. So werden Krebsvorstufen rechtzeitig erkannt und können entsprechend behandelt werden.

Welche Untersuchungen führt der Arzt durch?

  • Gezielte Erhebung der medizinischen Vorgeschichte der Patientin
  • Untersuchung der äußeren und inneren Geschlechtsorgane
  • Gewebeabstrich zur Zellgewinnung vom Muttermund und aus dem Gebärmutterkanal mit nachfolgender mikroskopischer Untersuchung der Zellen
  • Beratung über das Untersuchungsergebnis

Weitere Informationen finden Sie im Flyer der KV Niedersachsen:

Krebsfrüherkennung für Frauen


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