In Arzt- und Zahnarztpraxen nur gültige eGesundheitskarten vorlegen

Kassenärztliche und Kassenzahnärztliche Vereinigung Niedersachsen starten gemeinsame Informationskampagne zum richtigen Umgang mit Gesundheitskarten

14. November 2018 - Immer mehr Arzt- und Zahnarztpraxen schließen sich an die neue Telematik-Infrastruktur (TI) an und stehen vor einem Problem: Immer wieder lösen eGesundheitskarten beim Einlesen eine Fehlermeldung in der Praxis aus. Dafür gibt es verschiedene Ursachen. Hauptgrund: Patienten haben noch eine alte Karte dabei.
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Verordnung von Grippeimpfstoffen

8. November 2018 - Es gibt erste Hinweise, dass es aufgrund der unterschiedlichen Haltung der Krankenkassen zum Verfahren der Vorbestellung von Grippeimpfstoffen im Frühjahr des Jahres regional zu Lieferengpässen in der Impfstoffversorgung kommen könnte. Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) hat zu deren Feststellung ein entsprechendes Meldeformular auf seiner Homepage eingestellt.
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TI-Anbindung: Kein Honorarabzug bis zum 30. Juni 2019

... vorausgesetzt, die Komponenten für den Anschluss werden bis 31. März 2019 bestellt

7. November 2018 - Seit vielen Monaten hat sich die KVN dafür eingesetzt, die Frist für die Anbindung an die Telematik-Infrastruktur zu verlängern. So kommt es jetzt wohl auch: Am 9. November hat der Bundestag beschlossen, dass bis zum 30. Juni 2019 keine Honorarkürzungen erfolgen sollen. Voraussetzung dafür ist aber, dass Ärzte und Psychotherapeuten die notwendigen Komponenten für den Anschluss an die TI bis spätestens 31. März nächsten Jahres verbindlich bestellen und dies gegenüber ihrer Kassenärztlichen Vereinigung nachweisen.
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Fünf echte Wahrheiten zum Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG)

30. Oktober 2018 - Das Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) hat in den letzten Wochen für viel Empörung und Unmut gesorgt. Das erkennt nun auch das Bundesgesundheitsministerium und hat auf seiner Internetseite "5 Wahrheiten zum Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG)" veröffentlicht. Was dort als Wahrheit hingestellt wird, ist oftmals allenfalls die halbe und kann so von der KVN nicht stehengelassen werden. Aus diesem Grunde finden Sie hier die fünf "echten" Wahrheiten zum TSVG.
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Ältere Ärztinnen und Ärzte erwägen Praxisaufgabe

Aktuelle Gesetzgebungspläne setzen Arztpraxen unter Druck

24. Oktober 2018 - Die Bevölkerung altert - und mit ihr die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte. 1.193 Kassenärzte sind in Niedersachsen älter als 65 Jahre. Das sind 10,2 Prozent. Weitere 18,6 Prozent sind zwischen 60 und 65 Jahre. Somit zählt fast jede dritte Ärztin oder jeder dritte Arzt in der ambulanten Versorgung zur Ü60-Generation. Diese Zahlen hat die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen (KVN) heute in Hannover veröffentlicht. Das Durchschnittsalter der rund 12.000 Kassenärzte beträgt 54,1 Jahre.
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"Die Versorgung der Patienten wird sich verschlechtern"

KVN übt scharfe Kritik am Referentenentwurf für das Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG)

31. August 2018 - Die KVN-Kreisstellensprecher haben in Verden den Referentenentwurf von Gesundheitsminister Jens Spahn für ein Terminservice- und Versorgungsgesetz scharf kritisiert und das Gesetz einstimmig abgelehnt: "Die angekündigten Maßnahmen sind reiner Etikettenschwindel und werden nicht zu einer Verbesserung führen. Ganz im Gegenteil: Besonders chronisch Kranke, alte und gebrechliche Menschen müssen mit einer Verschlechterung ihrer ärztlichen Versorgung rechnen", fasst der Vorstandsvorsitzende Mark Barjenbruch die Stimmung während der Sitzung zusammen.
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Internes Fehlermanagement: Praxen für Studie gesucht

23. August 2018 - Wie können niedergelassene Ärzte und Psychotherapeuten bestmöglich dabei unterstützt werden, ein einrichtungsinternes Fehlerberichts- und Lernsystem zu nutzen? Der Frage geht eine Studie nach, für die sich Ärztenetze, Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und große Praxen noch bis zum 15. Oktober bewerben können. Das Projekt wird vom Innovationsfonds gefördert.
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Medizinische Versorgung von Flüchtlingen/Asylbewerbern

Die Zahl der neuankommenden Flüchtlinge hat sich mittlerweile deutlich reduziert. Dennoch bleibt die medizinische Versorgung der Migranten eine dauernde Herausforderung und eine ungewohnte Situation für viele Ärzte, die auch verwaltungsrechtliche und abrechnungstechnische Zweifelsfälle mit sich bringt. Dies sowohl in den Aufnahmeeinrichtungen als auch in den Praxen. Wir beantworten Ihnen hier die am häufigsten gestellten Fragen zur Behandlung von Flüchtlingen und Asylbewerbern. Für weitergehende Informationen wenden Sie sich bitte an Ihre Bezirksstelle.
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