April Rundschreiben erschienen

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Die Sektorengrenzen zwischen Arztpraxis und Krankenhaus müssen aufgebrochen werden

KVN-Symposium am 15. April 2015 in Hannover

15. April 2015 - Beim Symposium "Verzahnung ambulant-stationär" der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN) am 15. April in Hannover diskutieren Gesundheitsexperten, wie die Sektorengrenzen zwischen ambulanter und stationärer Patientenversorgung aufzubrechen sind. Das Thema "Verzahnung" ist ein Kernziel der politischen Arbeit des KVN-Vorstandes in dieser Wahlperiode.
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Hausarztpraxis gesichert - Intensive Maßnahmen der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen und Stadt Wolfsburg zeigen Wirkung

15. April 2015 - Die Zusammenarbeit zwischen der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN) und der Stadt Wolfsburg zur Gewinnung von Hausärzten zeigt Wirkung: Anfang April eröffnet Dr. Sabrina Winkler ihre hausärztliche Praxis in Wolfsburg-Fallersleben und folgt damit ihrem Vorgänger Dr. Reinhard Köth. "Wir freuen uns, dass die Maßnahmen, die die KVN und die Stadt Wolfsburg jungen Ärzten im Rahmen einer geplanten Niederlassung anbieten, angenommen werden und nun mit der Praxiseröffnung von Frau Dr. Winkler zu einem weiteren, für Wolfsburg sehr positiven Ergebnis führt," sagt Stefan Hofmann, Geschäftsführer der KVN-Bezirksstelle Braunschweig. Im vergangenen Monat hatten die KVN und die Stadt Wolfsburg zu einer Praxisbörse für Ärztinnen und Ärzte eingeladen.
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Ambulante Versorgungsstrukturen werden zerstört

Ärztliche und psychotherapeutische Berufsverbände in Niedersachsen kritisieren Gesetzentwürfe scharf

26. März 2015 - Die ärztlichen und psychotherapeutischen Berufsverbände Niedersachsens haben auf ihrer Sitzung am 25. März 2015 in Hannover, dem KVN-Dialog, insbesondere den Regierungsentwurf für ein GKV-Versorgungsstärkungsgesetz scharf kritisiert. Die Pläne der Regierungskoalition führten zu einem Rückbau der ambulanten Versorgungsstrukturen. Der Entwurf führe in eine staatlich organisierte Gesundheitsversorgung und mache die Niederlassung für junge Ärztinnen und Ärzte unattraktiv.
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Keine Chance dem Darmkrebs

Darmkrebsmonat März: Durch Früherkennung die Krankheit verhindern

12. März 2015 - Darmkrebs zählt bei Männern und Frauen zur zweithäufigsten Krebsart. Das Robert Koch-Institut geht von jährlich rund 64.000 Neuerkrankungen aus; etwa 26.000 Menschen sterben pro Jahr daran. Auf die Möglichkeiten der Vorsorge hat jetzt die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen (KVN) anlässlich der Darmkrebsmonats März hingewiesen.
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EBM-Änderung im Bereitschaftsdienst

11. März 2015 - Die Vertreterversammlung der KVN hat auf Vorschlag des Vorstandes einen Besserstellungsbeschluss beschlossen, der im 1. Quartal 2015 die Vergütung nach den alten bzw. neuen Regelungen vorsieht, je nach dem, welche für den Leistungserbringer günstiger ausfällt.
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Niedersachsenfonds soll drohendem Ärztemangel entgegenwirken

Förderung für neue Arztsitze ausgeschrieben

9. März 2015 - Das Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung, die Krankenkassen und die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen (KVN) haben dringlich zu besetzende Kassenarztsitze in strukturschwachen Regionen Niedersachsens ausgeschrieben, die mit maximal 50.000 Euro aus dem so genannten Niedersachsenfonds unterstützt werden können.
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KV Niedersachsen lehnt Regierungsentwurf für ein Gesundheitsstärkungsgesetz ab

Gesetz schwächt die ambulante Versorgung der Patienten

4. März 2015 - Der Vorstand der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN) hat zu Beginn der Beratungen im Bundestag über ein GKV-Versorgungsstärkungsgesetz seine Kritik an Teilen des Entwurfs erneuert. "Aus Sicht der niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten trägt der Gesetzentwurf den falschen Namen: In Wahrheit schwächt er die ambulante Versorgung. Er schränkt die freie Arztwahl der Patienten ein und versperrt dem medizinischen Nachwuchs den sicheren Weg in die eigene Praxis. Der Ärztemangel wird weiter verschärft, wenn das Gesetz eins zu eins wie geplant kommen sollte", sagte der KVN-Vorstandsvorsitzende, Mark Barjenbruch, heute in Hannover.
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Ab 1. Januar gilt ausschließlich die elektronische Gesundheitskarte

21. Oktober 2014 - Die alte Krankenversichertenkarte (KVK) wird endgültig abgelöst: Ab 1. Januar 2015 gilt ausschließlich die elektronische Gesundheitskarte (eGK). Gesetzlich krankenversicherte Patienten können dann nur noch mit der eGK den Arzt oder Psychotherapeuten aufsuchen. Ein Plakatmotiv und eine Patienteninformation finden Sie hier.
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