Dezember Rundschreiben erschienen

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Der Hausarzt als Lotse für Barmer GEK-Versicherte

12. Dezember 2015 - Für eine optimierte Versorgung sorgt ein neuer Vertrag zur Hausarztzentrierten Versorgung nach § 73b, Sozialgesetzbuch (SGB) V, den die BARMER GEK Niedersachsen und der Deutsche Hausärzteverband mit seinen Landesverbänden Niedersachsen und Braunschweig unter Mitwirkung der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN) jetzt geschlossen haben. Darin ist unter anderem vereinbart, dass eingeschriebene Patienten eine begrenzte Wartezeit in den Praxen haben sollen. "Wir investieren in unsere Versicherten", so BARMER GEK Landesgeschäftsführerin Heike Sander.
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Terminvermittlung über geplante Servicestellen von der Dringlichkeit der Behandlung abhängig machen

11. Dezember 2015 - Die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen (KVN) hat sich noch einmal mit Nachdruck gegen die von der Bundesregierung geplanten Terminservicestellen für Facharztbesuche positioniert. Nicht nur ihre Notwendigkeit stellt die KVN in Frage. So, wie die Servicestellen im Kabinettsentwurf derzeit angelegt sind, würden sie ihre beabsichtigte Aufgabe verfehlen.
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Peer-Review-Verfahren in der vertragsärztlichen Versorgung

2. Dezember 2014 - Mit der Entwicklung und Veröffentlichung des Konzeptes Peer-Review-Verfahren in der vertragsärztlichen Versorgung - Empfehlungen für Praxen, Arztnetze und Qualitätszirkel fügt die KBV dem Portfolio der Instrumente freiwilliger ambulanter Qualitätsförderung einen weiteren Baustein hinzu. "Freiwillige Qualitätsinitiativen, die von engagierten Ärzten und Psychotherapeuten aus ihrem Versorgungsalltag heraus selbst entwickelt werden, wirken dabei am nachhaltigsten", so dazu Dr. Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der KBV.
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Zu hohe Hürden für den Einsatz von Praxisassistenten

KVN-Vorstand fordert Nachverhandlungen zwischen Kassenärztlicher Bundesvereinigung und Krankenkassen

27. November 2014 - Der Vorstand der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN) hat heute in Hannover die zum 1. Januar 2015 in Kraft tretende Regelung für den Einsatz von Praxisassistenten im Einheitlichen Bewertungsmaßstab (EBM) kritisiert. "In Niedersachsen haben wir mit den Kassen seit diesem Jahr eine deutlich leichter umsetzbare Regelung gefunden, die nun durch die EBM-Regelung torpediert wird. Die Bindung der neuen EBM-Regelung an Fallzahlen bildet die Versorgung nicht adäquat ab, ist kompliziert und wird dazu führen, dass ein Teil der Kollegen die Leistungen ihrer Praxisassistentinnen nicht bezahlt bekommt. Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) muss in diesem Punkt mit den Krankenkassen dringend nachverhandeln", sagte Dr. Jörg Berling, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der KVN, heute in Hannover.
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Koalitionspläne gefährden wohnortnahe Patientenversorgung

KVN-Vertreterversammlung lehnt Termingarantie für Facharzttermine und Abschaffung von Facharztsitzen ab

22. November 2014 - Die Delegierten der Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN) haben heute auf ihrer Herbstsitzung in Hannover den Entwurf des GKV-Versorgungsstärkungsgesetzes scharf kritisiert. Die Vertretung der 13.500 niedergelassenen Ärzte und Psychologischen Psychotherapeuten lehnt die im Gesetzentwurf intendierte nachhaltige Schwächung der ambulanten Versorgung der Patienten ab. Insbesondere die im Gesetzentwurf verankerte Termingarantie von vier Wochen für Facharzttermine stieß auf breite Ablehnung.
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Information zu Ebola

13. Oktober 2014 - Angesichts der ersten in Europa und den USA aufgetretenen Fälle von Ebola sowie ansteigender Infektionszahlen in den von Ebola betroffenen westafrikanischen Staaten nimmt die Wahrscheinlichkeit zu, dass auch niedergelassene Ärzte in Deutschland mit einem Verdachtsfall auf Ebola konfrontiert sein könnten. Das Robert Koch-Institut (RKI) hat darum gebeten, Vertragsärztinnen und Vertragsärzte über die Maßnahmen zur Erkennung von Ebola-Verdachtsfällen und die gegebenenfalls dann notwendigen Schritte zu informieren. Das RKI, bei dem die Geschäftsstelle des Netzwerkes zur Behandlung von Ebola-Patienten angesiedelt ist, rät niedergelassenen Ärzten die für Ebolaerkrankte empfohlenen Infektionsschutzmaßnahmen gründlich einzuhalten.
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