November Rundschreiben erschienen

Hier erhalten Sie die Ausgabe als PDF

Koalitionspläne gefährden wohnortnahe Patientenversorgung

KVN-Vertreterversammlung lehnt Termingarantie für Facharzttermine und Abschaffung von Facharztsitzen ab

22. November 2014 - Die Delegierten der Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN) haben heute auf ihrer Herbstsitzung in Hannover den Entwurf des GKV-Versorgungsstärkungsgesetzes scharf kritisiert. Die Vertretung der 13.500 niedergelassenen Ärzte und Psychologischen Psychotherapeuten lehnt die im Gesetzentwurf intendierte nachhaltige Schwächung der ambulanten Versorgung der Patienten ab. Insbesondere die im Gesetzentwurf verankerte Termingarantie von vier Wochen für Facharzttermine stieß auf breite Ablehnung.
Mehr

Gesundheitsökonomen sehen ärztliche Arbeitszeit im EBM nicht ausreichend berücksichtigt

21. November 2014 - In die Debatte um das Einkommen niedergelassener Ärzte haben sich jetzt auch Gesundheitsökonomen eingeschaltet. Auf einem Forum des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung sprachen sich mehrere Wissenschaftler dafür aus, den Wert ärztlicher Arbeitszeit bei der Vergütung stärker zu berücksichtigen.
Mehr

Versorgungsstärkungsgesetz: Flächendeckende ambulante Versorgung in Gefahr

Staatliche Eingriffe, Bürokratie und Stärkung der Krankenhäuser auf Kosten von Kassenärzten nehmen zu

17. November 2014: Die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen (KVN) hat heute in Hannover den Referentenentwurf des von der Bundesregierung geplanten GKV-Versorgungsstärkungsgesetzes scharf kritisiert. "Einzelne Punkte im Referentenentwurf für das neue Gesetz sind nicht geeignet, die beabsichtigte Sicherstellung und Verbesserung der Versorgung der Patienten in Niedersachsen zu verbessern. Ganz im Gegenteil: Es gefährdet die flächendeckende ambulante Versorgung", sagte Mark Barjenbruch, Vorstandsvorsitzender der KVN.
Mehr

Information zu Ebola

13. Oktober 2014 - Angesichts der ersten in Europa und den USA aufgetretenen Fälle von Ebola sowie ansteigender Infektionszahlen in den von Ebola betroffenen westafrikanischen Staaten nimmt die Wahrscheinlichkeit zu, dass auch niedergelassene Ärzte in Deutschland mit einem Verdachtsfall auf Ebola konfrontiert sein könnten. Das Robert Koch-Institut (RKI) hat darum gebeten, Vertragsärztinnen und Vertragsärzte über die Maßnahmen zur Erkennung von Ebola-Verdachtsfällen und die gegebenenfalls dann notwendigen Schritte zu informieren. Das RKI, bei dem die Geschäftsstelle des Netzwerkes zur Behandlung von Ebola-Patienten angesiedelt ist, rät niedergelassenen Ärzten die für Ebolaerkrankte empfohlenen Infektionsschutzmaßnahmen gründlich einzuhalten.
Mehr


Berliner Allee 22
30175 Hannover
Tel.: 0511-380-03
Fax: 0511-380-3491
info@kvn.de