Oktober Rundschreiben erschienen

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KV Niedersachsen fördert die ersten zwei Praxisnetze

22. Oktober 2014 - Die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen (KVN) hat heute in Hannover bekannt gegeben, dass die Praxisnetze "Gesundheitsnetz Leinetal e. V." und "pleXxon GbR" als erste eine finanzielle KVN-Förderung von insgesamt 88.000 Euro erhalten. "Die KVN will mit ihrer Förderung nicht nur von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung anerkannte Praxisnetze unterstützen, sondern auch Netze, die sich auf den Weg zum anerkannten Netz gemacht haben oder mit dem Gedanken spielen, ein Netz aufzubauen", sagte der Vorstandsvorsitzende der KVN, Mark Barjenbruch, heute in Hannover. Barjenbruch sieht die Förderung kooperativer Versorgungsstrukturen als eine der Kernaufgaben der KVN an. "Praxisnetze als eine besondere organisatorische Form von Versorgung bieten die Möglichkeit, innovative Formen der ärztlichen Zusammenarbeit sowie eine optimierte Patientenversorgung auszuprobieren und gemeinsam zu entwickeln. Dies wollen wir gezielt fördern."
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Ab 1. Januar gilt ausschließlich die elektronische Gesundheitskarte

21. Oktober 2014 - Die alte Krankenversichertenkarte (KVK) wird endgültig abgelöst: Ab 1. Januar 2015 gilt ausschließlich die elektronische Gesundheitskarte (eGK). Gesetzlich krankenversicherte Patienten können dann nur noch mit der eGK den Arzt oder Psychotherapeuten aufsuchen. Ein Plakatmotiv zur Information Ihrer Patienten finden Sie hier.
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Versorgungsstärkungsgesetz: KV Niedersachsen warnt vor Verschlechterung der ärztlichen Versorgung

Bis zu 2.138 Ärzte und Psychotherapeuten weniger in Niedersachsen

14. Oktober 2014 - Die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen (KVN) hat heute in Hannover eindringlich vor den Folgen des geplanten Versorgungsstärkungsgesetzes gewarnt. "Das geplante Gesetz wird die Versorgungssituation der Bürgerinnen und Bürger in Niedersachsen nachhaltig verschlechtern", sagte der KVN-Vorstandvorsitzende, Mark Barjenbruch. Der Gesetzentwurf sieht vor, dass Anträge auf Nachbesetzung eines Arztsitzes in sogenannten überversorgten Gebieten künftig abgelehnt werden sollen. Die Kassenärztlichen Vereinigungen sollen verpflichtet werden, diese Arztsitze aufzukaufen und stillzulegen. "Nimmt man die rechnerische Überversorgung als Gradmesser, bedeutet dies für Niedersachsen der Wegfall von 1.346 Facharztpraxen, 634 Psychotherapeutenpraxen und 158 Hausarztpraxen", so Barjenbruch.
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