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Corona-Impfungen für Ärztinnen und Ärzte sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Praxen

Niedergelassene Ärztinnen und Ärzte sowie deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Niedersachsen sollen  unter bestimmten Voraussetzungen in der Gruppe mit höchster Priorität geimpft werden. Dies sieht ein Erlass aus dem Sozialministerium in Hannover vor.

 

Mit höchster Priorität nach § 2 der Corona-Impfverordnung steht den nachfolgend benannten Personengruppen aus der ambulanten ärztlichen Versorgung eine COVID-19-Schutzimpung zu:

  • Ärztinnen und Ärzte sowie Beschäftigten mit direkten Patientenkontakten, die im Rahmen der Heimärztlichen Versorgung regelmäßig Heime zu Behandlungszwecken besuchen.
  • Ärztinnen und Ärzte sowie Beschäftigte mit direkten Patientenkontakten, die regelmäßig Abstrichnahmen im Rahmen von Corona Testungen durchführen, insbesondere Abstrichpraxen.
  • Ärztinnen und Ärzte sowie Beschäftigte mit direkten Patientenkontakten in ambulanten Dialyseeinrichtungen und Dialysepraxen sowie
  • Ärztinnen und Ärzte sowie Beschäftigte mit direkten Patientenkontakten in onkologischen Schwerpunktpraxen.

 

Die Ärztinnen und Ärzte müssen nicht persönlich aktiv werden. Die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen wird den Impfzentren für den jeweiligen Landkreis entsprechende Listen der Praxen zur Verfügung stellen. Die Impfzentren werden dann direkt auf die Praxen zugehen und den Impftermin abstimmen. Dabei kann die Impfung sowohl im Impfzentrum (Regelfall) als auch bei entsprechend großen Einrichtungen vor Ort in den Praxen erfolgen.