Coronavirus: Umgang mit nicht bestelltem Schutzmaterial und entsprechenden Rechnungen

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Die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen (KVN) ist darüber informiert worden, dass einige Praxen nicht bestelltes Schutzmaterial geliefert bekommen und entsprechende Rechnungen erhalten haben. In einem Fall ging es um ein Paket mit 300 Einweg-Atemschutzmasken und eine Rechnung über knapp 700 Euro, in der die Firma als „BMG Partner“ auftrat.

 

Nach Rücksprache mit dem Bundesgesundheitsministerium (BMG) informiert die KVN darüber, dass solche Schreiben keinen realen Hintergrund haben und insbesondere kein Zusammenhang zum BMG besteht. Nach Auffassung der KVN und der KBV müssen Praxen eine solche Rechnung nicht bezahlen und haben auch nicht die Rücksendung der Lieferung zu verantworten.