Mitarbeiter im Portrait

KVN als Arbeitgeber_Header
Manuel Glöckner

Manuel Glöckner, IT-Systemelektroniker, 39 Jahre alt und seit 2007 bei uns

 

"Ich bin als Fachbereichsleiter des Teams Rechenzentrum-Infrastruktur für die KVN tätig. Mein Bereich stellt sicher, dass sowohl unseren Mitgliedern als auch den KVN-Mitarbeitern die benötigte IT für ihre tägliche Arbeit bereitsteht. Dabei schätze ich es besonders, dass mein Team und ich aktiv technische Veränderungen anstoßen können und meine fachliche Meinung bei meinen Vorgesetzten zählt. Man kann sagen, ich habe mein Hobby zum Beruf gemacht. Die KVN bietet mir einen guten Rahmen diese Leidenschaft auszuleben."

Wie sind Sie zur KVN gekommen?

Nach meiner Ausbildung zum IT-Systemelektroniker war ich einige Jahre in der freien Wirtschaft tätig. Da es mich aus privaten Gründen in den Raum Hannover gezogen hat, habe ich nach Jobs in dieser Gegend Ausschau gehalten. Dabei stach die Stellenausschreibung der KVN besonders heraus, weil hier genau die Tätigkeiten gesucht waren, die ich besonders interessant fand. Ich bin dann hier 2007 als IT-Systemadministrator eingestiegen.

Was sind Ihre Aufgaben bei uns?

Seit Anfang 2017 bin ich Fachbereichsleiter für die "IT-Infrastruktur". Wir stellen den Rechenzentrumsbetrieb sicher und sind die feste Säule, welche dafür sorgt, dass die Mitglieder und KVN-Mitarbeiter reibungslos mit der bereitgestellten IT arbeiten können. Unser Bereich ist also für die "schwere IT" verantwortlich. LAN, SAN, WAN, Bits und Bytes - um nur einige Begriffe zu nennen - beschäftigen uns täglich. Als Leiter des Bereichs sorge ich dafür, dass "alle Teller am Drehen" gehalten werden. Ich bin dafür zuständig, die Aufgaben zu koordinieren und Prioritäten zu setzen. Hierbei gilt es, die Waagschale zwischen dem täglichen Betrieb und dem Projektgeschäft zu halten. Projekte gibt es viele, da die IT sich in einem ständigen Wandel befindet. Wenn meine Mitarbeiter Visionen für Veränderungen haben, unterstütze ich sie gerne dabei, neue Technologien bei der KVN einzuführen und motiviere sie, neue Ideen zu entwickeln. Darüber hinaus sieht sich unser Bereich als Serviceabteilung für die Mitglieder und die KVN-Mitarbeiter. Diese beiden Personengruppen zufrieden zu stellen, ist unser Hauptaugenmerk.

Was macht Ihnen bei der Arbeit am meisten Spaß?

Ich schätze die Freiheiten, welche mir die KVN bietet. Es werden keine strikten Vorgaben gemacht, wie etwas umgesetzt werden soll. Uns ist im Team freigestellt, welche Technologien wir zur Erfüllung eines Auftrags nutzen möchten. Ich kann also meine Ideen einbringen und somit das Arbeitsumfeld mitgestalten. Natürlich müssen - wie überall - bestimmte Rahmenbedingungen eingehalten werden, aber ansonsten sind wir sehr frei. Dabei ist es uns wichtig, ein Ohr immer beim Kunden zu haben. Es nützt wenig, wenn wir eine Technologie einführen, welche nicht zu unseren Mitgliedern oder Mitarbeitern passt. Das sollte harmonieren, da uns die Kundenzufriedenheit wichtig ist. Bisher konnten wir alle Kundenwünsche erfüllen, auch wenn das nicht immer einfach war.                                      

 

Das Schöne an unserer Arbeit ist, dass uns nicht nur Aufträge von außen erreichen, sondern wir auch selbst Ideen für Veränderungen entwickeln. Dies war beispielsweise bei der Einführung des virtuellen Desktops der Fall. Unsere Motivation dafür entsprang aus unterschiedlichen Gründen: Zum einen wollten wir den Arbeitsplatz sicherer machen. Es steht nun kein Rechner mehr unter dem Schreibtisch. Zum anderen sollte das Handling erleichtert werden. Der Mitarbeiter kann sich nun an jedem Arbeitsplatz innerhalb der KVN anmelden. Ebenfalls lassen sich mobile Arbeitsplätze einfacher einrichten und die Mitarbeiter können auch aus dem Homeoffice auf alle benötigten Funktionen zugreifen. Bei der Einführung waren wir niedersachsenweit einer der Vorreiter. Wir haben das Thema gemeinsam mit den Herstellern entwickelt.

 

Eine Vorreiterfunktion haben wir auch bei der Einführung des heutigen Flexnet eingenommen. Hier haben sich die anderen Kassenärztlichen Vereinigungen einiges bei uns abgeguckt. Über Flexnet können unsere Mitglieder mit Hilfe einer PINCard die KVN-Online-Dienste sicher von unterwegs oder von zu Hause aus nutzen. Das ermöglicht unseren Mitgliedern eine große Flexibilität.

Warum arbeiten Sie gerne für die KVN?

Meine Meinung wird bei der KVN gehört und berücksichtigt. Ich schätze es sehr, wenn mein Vorgesetzter mit der Frage "Wie würden Sie es machen?" an mich herantritt und ich meine Ideen platzieren kann. Ich arbeite auch sehr gerne für die KVN, weil hier nicht ausschließlich alles über die Kosten entschieden wird. Qualität spielt auch eine große Rolle. Der Service wird an der Qualität gemessen und nicht daran wie billig er war. Dies war in meiner vorherigen Anstellung in der freien Wirtschaft häufig der Fall. Ich schätze zudem das kollegiale Miteinander in unserem Bereich. Ich habe mich von Anfang an sehr wohl im Team gefühlt.

 

Dass ich gerne bei der KVN arbeite, merke ich auch daran, dass ich nach drei Wochen Urlaub gerne wieder an meinen Schreibtisch zurückkehre. Ich habe mein Hobby zum Beruf gemacht. Ich lebe IT. Die KVN bietet mir einen guten Raum diese Leidenschaft auszuleben.