8. Mai 2012 - "Jedes Jahr erleiden etwa 25.000 Menschen in Niedersachsen einen Schlaganfall. Er ist die dritthäufigste Todesursache und der häufigste Grund für Behinderungen im Erwachsenenalter." Darauf hat heute der Präventionsbeauftragte der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN), Dr. Thomas Suermann, anlässlich des Tags gegen Schlaganfall am 10. Mai aufmerksam gemacht.
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Symposium am 2. Mai 2012 in Hannover
2. Mai 2012 - Beim Symposium "Begrenzte Vergütung - begrenzte Leistungen" der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN) am 2. Mai in Hannover diskutierten Gesundheitsexperten, wie viel unsere Gesellschaft bereit ist, für Gesundheit auszugeben und ob die Begrenzung von Leistungen bei einer begrenzten Vergütung legitim ist. Fragen und Kernaussagen zur Priorisierung präsentierten der KVN-Vorstandsvorsitzende Mark Barjenbruch, der Präsident der Bundesärztekammer, Dr. Frank-Ulrich Montgomery, Dr. Jörg Berling, stellv. Vorstandsvorsitzender der KVN, Dr. Stefan Etgeton von der Bertelsmann Stiftung sowie Dr. Jürgen Peter, Vorstandsvorsitzender der AOK Niedersachsen.
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20. April 2012 - In diesen Tagen hat die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen (KVN) 817 Praxen in Niedersachsen angeschrieben und ihnen mitgeteilt, dass sie für das Jahr 2011 voraussichtlich mit einer Richtgrößenprüfung im Arzneimittelbereich rechnen müssen. Für den Heilmittelbereich sind sogar 1.471 Praxen darüber informiert worden. Die KVN hat zeitgleich eine Beratungsoffensive gestartet, um diese Praxen möglichst effektiv in den anstehenden Prüfverfahren zu unterstützen.
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19. April 2012 - "Populistische Kritik an der ambulanten Versorgung scheint im Augenblick in Mode zu sein." Mit diesen Worten kritisierte heute der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN), Mark Barjenbruch, die Behauptungen, dass Kassenpatienten bei tausenden Kassenärzten in Deutschland nur zögerlich behandelt würden. Besonders viele Internisten, Neurologen, Radiologen und Chirurgen behandelten weit weniger Kassenpatienten als der Durchschnitt ihrer Fachgruppe.
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17. April 2012 - Der Vorstand der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN) hat heute in Hannover die Weigerung von Bundeskanzlerin Angela Merkel kritisiert, die Praxisgebühr abzuschaffen. "Angesichts der Milliardenüberschüsse in der gesetzlichen Krankenversicherung macht eine Abschaffung der Praxisgebühr von 10 Euro pro Quartal Sinn. Die Überschüsse in den Sozialversicherungen sind Gelder der Versicherten. Davon sollten sie profitieren - entweder durch Leistungsverbesserungen oder durch Entlastungen. Den Wegfall der Praxisgebühr spüren die Bürger und die Arztpraxen werden von einem Bürokratiemoloch befreit", sagte KVN-Vorstandsvorsitzender Mark Barjenbruch.
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