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Behandlung ukrainischer Soldaten im Rahmen des MEDEVAC-Programms
Die Behandlung verwundeter ukrainischer Soldatinnen und Soldaten mit oftmals schwersten Kriegsverletzungen stellt für die seit Jahren im Krieg befindliche Ukraine weiterhin eine besondere Herausforderung dar. Dies gilt insbesondere angesichts unverändert fortdauernder Angriffe auch auf die Infrastruktur, einschließlich der dortigen medizinischen Infrastruktur und Krankenhäuser.
Bund und Länder haben daher frühzeitig und auf höchster politischer Ebene zugesagt, verletzte Soldatinnen und Soldaten aus der Ukraine schnell und unkompliziert über das MedEvac-Verfahren in Deutschland aufzunehmen und hier eine medizinische Behandlung sicherzustellen. Hierzu hat der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages Bundesmittel im Umfang von bis zu 25 Millionen Euro für das laufende Haushaltsjahr bewilligt.
Die hierzu im Rahmen der gemeinsamen Federführung entwickelten Informationen des Bundesministeriums für Gesundheit sowie des Bundesministeriums des Innern finden Sie hier:
- Informationen für Leistungserbringer: Versorgung militärischer Patientinnen und Patienten aus der Ukraine (MedEvac),
- Informationen für militärische Patientinnen und Patienten aus der Ukraine (MedEvac) in deutscher Sprache
- Informationen für militärische Patientinnen und Patienten aus der Ukraine (MedEvac) in ukrainischer Sprache