Pressemitteilungen

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2. eHealth-Kongress in Hannover - KI im Praxisalltag

Hannover, 28. September 2026  - 

Am 26. September 2026 fand in Hannover der 2. eHealth-Kongress der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN) statt. Rund 180 Vertreterinnen und Vertreter des niedersächsischen Gesundheitswesens sowie aus Politik und Verwaltung informierten sich und diskutierten gemeinsam zum Thema „KI im Praxisalltag“.


Positiver Trend bei der hausärztlichen Versorgung in Niedersachsen

Hannover, 7. September 2026  - 

Die aktuellen Zahlen der Bedarfsplanungsstatistik der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN) zeigen bei der hausärztlichen Versorgung einen positiven Trend: Im Gegensatz zu 2024 sind im vergangenen Jahr elf Hausärztinnen und Hausärzte neu in das System der ambulanten Versorgung gekommen. Damit ist die Anzahl der Zulassungsmöglichkeiten von 447 auf 436 Sitze erstmals seit einigen Jahren gesunken. 


Arztzahlprognose 2040 - Die Sicherstellungsmaßnahmen der KVN zeigen Wirkung

Hannover, 8. Juli 2026  - 

KV Niedersachsen stellt Arztzahlprognose für das Jahr 2040 vor und fürchtet Versorgungslücken durch aktuelle Gesundheitsreformen


Änderungen des GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetzes auf den letzten Metern

Hannover, 7. Juli 2026  - 

Gesundheitsministerin Nina Warken verschärft gegenüber niedergelassenen Ärzten und Psychotherapeuten das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz.


KV Niedersachsen: Gute Lösungen abzuschaffen, ist ein Schritt in die völlig falsche Richtung

Hannover, 2. Juli 2026  - 

Der Koalitionsausschuss von CDU und SPD hat sich heute unter anderem darauf geeinigt, die telefonische Krankschreibung abzuschaffen und eine Krankschreibung schon ab dem ersten Krankheitstag einzufordern. Entsprechende Pläne sollen nun vorangetrieben werden. Die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen (KVN) kritisiert das Vorhaben in aller Deutlichkeit.


KVN-VV lehnt Sparpläne im Gesundheitswesen ab

Hannover, 22. Juni 2026  - 

Die Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN) hat am vergangenen Wochenende auf ihrer Klausurtagung in Uslar das geplante GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz abgelehnt. Die 50 Delegierten der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte sowie Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten in Niedersachsen stellten klar, dass die ambulante Versorgung das Rückgrat des deutschen Gesundheitssystems ist und darum verlässliche, leistungsgerechte und stabile Vergütungsstrukturen braucht, um Patientinnen und Patienten zuverlässig versorgen zu können.


KVN-VV um medikamentöse Versorgung der Bevölkerung besorgt

Hannover, 22. Juni 2026  - 

Die Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN) - das niedersächsische Ärzteparlament - hat sich auf ihrer Klausurtagung in Uslar kritisch mit der medikamentösen Versorgung der Patientinnen und Patienten befasst.


KVN-VV fordert Verbesserungen bei der digitalen Kommunikation im Gesundheitswesen auf Basis der Kommunikationsplattform KIM

Hannover, 22. Juni 2026  - 

Die Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN) hat auf ihrer Klausurtagung am Wochenende in Uslar die gematik eindringlich aufgefordert, ihrem gesetzlichen Auftrag zum Ausbau des Austausches der digitalen Kommunikation im Gesundheitswesen (KIM) voranzutreiben. Der Antrag des KVN-Vorstandes, des KVN-Hauptausschusses und des KVN-Digitalisierungsausschusses wurde einstimmig verabschiedet.


Absurdistan beim Verband der Ersatzkassen: Psychotherapeuten sollen bei weniger Honorar mehr Leistungen anbieten

Hannover, 19. Juni 2026  - 

„Absurdistan beim Verband der Ersatzkassen!“ Mit diesen Worten hat heute in Hannover der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN), Mark Barjenbruch, die aktuelle Forderung des Verbandes der Ersatzkassen (vdek) bezeichnet. Der vdek verlangt mehr Terminmeldungen der Psychotherapiepraxen für Akutpatienten. Sie sollen mindestens 50 Prozent ihrer Therapieplätze den Terminservicestellen (TSS) der Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) zur Vermittlung von Patientinnen und Patienten melden.


Ärzte und Psychotherapeuten in Niedersachsen einig: GKV-Spargesetz wird deutlich negative Auswirkungen auf die ambulante Versorgung haben

Hannover, 10. Juni 2026  - 

Rund 95 Prozent der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte sowie Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten in Niedersachsen erwarten deutliche negative Auswirkungen für die ambulante Versorgung - das ergibt eine aktuelle Mitgliederumfrage der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN) zu möglichen Folgen des GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetzes. Über 2.000 Mitglieder haben sich an der Befragung beteiligt. 


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