Pressemitteilungen

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„Babylonische Verwirrung“ bei Corona- Fallkonstellationen

Hannover, 4. August 2020  - 

Schnelle, effiziente Maßnahmen zur Testung von Corona-Verdachtsfällen und zur Eindämmung der Pandemie sind in der gegenwärtigen Situation gefordert. Doch das muss bezahlt werden - und bei der Abrechnung von Corona-Testfällen haben die Ärzte mittlerweile unter einem heillosen Wirrwar bürokratischer Vorgaben und
Fallunterscheidungen zu leiden.


Videosprechstunde ergänzt den kassenärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116117

Hannover, 13. Juli 2020  - 

Seit dem 25. April 2020 ist der kassenärztliche Bereitschaftsdienst unter der Telefonnummer 116117 um eine Videosprechstunde am Wochenende und an Feiertagen erweitert worden. In Zeiten von Corona gelte es mehr denn je, die Potentiale zu nutzen, befindet Niedersachsens Sozialministerin Dr. Carola Reimann.


Uni-Medizin in Oldenburg muss ausgebaut werden

Hannover, 9. Juli 2020  - 

Das Land Niedersachsen stoppt die finanziellen Mittel für die notwendige Erweiterung der Universitätsmedizin in Oldenburg. „Eine fatale Fehlentscheidung“, bedauert der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN), Mark Barjenbruch, heute in Hannover.


Rettungsschirm für niedersächsische Arztpraxen wird aufgespannt

Hannover, 26. Juni 2020  - 

Die kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen hat sich mit den Krankenkassen in Niedersachsen Ende vergangener Woche auf eine Vereinbarung zur Umsetzung des § 87a SGB V („Rettungsschirm“) geeinigt. Sie sieht im Kern vor, dass für jede Praxis in Niedersachsen 85 Prozent der Vorjahreseinkünfte garantiert werden, wenn sie aufgrund der Corona-Pandemie einen Honorarverlust von mehr als zehn Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal erlitten hat. KVN-Chef Mark Barjenbruch: „Alles in allem konnten wir einen Rettungsschirm verhandeln, der unseren Mitgliedern Planungssicherheit in Corona-Zeiten bietet.“


Höherbewertung von ärztlichen Hausbesuchen ist längst überfällig

Hannover, 17. Juni 2020  - 

Mit Empörung haben die Vorstandsvorsitzenden der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN), Mark Barjenbruch und Dr. Jörg Berling, auf die Weigerung des Erweiterten Bewertungsausschusses reagiert, die seit Jahren anstehende Höherbewertung von ärztlichen Hausbesuchen nun endlich anzugehen.


KVN: Besonders familienfreundliches Unternehmen

Hannover, 10. Juni 2020  - 

Die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist ein zentrales Anliegen der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN). Zum 5. Mal in Folge wurde die KVN mit dem Zertifikat beim audit berufundfamilie als familienfreundlicher Arbeitgeber ausgezeichnet. Damit ist es aktuell eine von deutschlandweit rund 400 Institutionen, die das begehrte Qualitätssiegel erhalten haben.


Aktualisiert: Störung Versichertenstammdatendienst

Hannover, 9. Juni 2020  - 

Die gematik meldet eine aktuelle Störung des Versichertenstammdatendienstes. Betroffen sind Konnektoren von T-Systems, Rise und Secunet. Die Hersteller arbeiten an einer schnellen  Lösung. Die Sicherheit der Telematikinfrastruktur ist  nicht betroffen. 


Pilotprojekt startet: Telemedizin im Justizvollzug

Hannover, 5. Juni 2020  - 

Der Justizvollzug in Niedersachsen steigt mit einem Pilotprojekt in die Telemedizin ein. Zum 1. Juli 2020 startet eine Vereinbarung zwischen der Justizvollzugsanstalt Hannover und der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN).


Wenn beim Hausbesuch die Telemedizin zum Einsatz kommt

Oldenburg, 4. Juni 2020  - 

Das seit Mitte 2018 laufende Projekt „116117 - neues Versorgungsmodell für den kassenärztlichen Bereitschaftsdienst mit telemedizinischer Unterstützung von Gesundheitsfachkräften“ in der Stadt Delmenhorst sowie den Gemeinden Lemwerder und Ganderkesee ist jetzt als verändertes Modell zeitlich und räumlich ausgeweitet worden.


Routineversorgung in Kassenarztpraxen wieder möglich

Hannover, 18. Mai 2020  - 

KVN erinnert daran, dass die Praxen in Niedersachsen wieder zur Regelversorgung übergegangen sind, und warnt davor, Krankheitsanzeichen aus Angst vor Ansteckung zu ignorieren. "Es ist Zeit, die Risiken einer nicht ausreichenden Vorsorge und Behandlung stärker in den Blick zu nehmen."


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