Pressemitteilungen

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Ärzte und Patienten im Nationalsozialismus: KVN zeigt Ergebnisse einer jahrelangen Forschungsarbeit

Hannover, 7. März 2026  - 

In den Räumen der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN) ist noch bis zum 27. März 2026 die Ausstellung „Systemerkrankung: Arzt und Patient im Nationalsozialismus“ zu sehen. Sie zeigt in eindrücklicher Weise durch multimedial aufbereitetes, bislang unveröffentlichtes Quellenmaterial, wie Ärztinnen und Ärzte und ihre Standesvertretung zu Verbrechen einer menschenverachtenden Ideologie und deren Umsetzung beigetragen haben.


Mit Aufklärung und Vorsorge gegen Darmkrebs

Hannover, 3. März 2026  - 

Jährlich erkranken rund 6.000 Menschen in Niedersachsen neu an Darmkrebs. Und so sterben jedes Jahr rund 2.300 Menschen an dieser Krebsart, die sich durch rechtzeitige Vorsorge verhindern lässt. Dass Prävention möglich ist, zeigen die positiven Entwicklungen der zurückliegenden Jahre: Seit Einführung der Untersuchung im Jahr 2002 haben bereits bundesweit über zehn Millionen Menschen an der Vorsorgekoloskopie teilgenommen. Dadurch konnten bis heute circa 167.000 Todesfälle und 340.000 Neuerkrankungen verhindert werden, so eine Hochrechnung der Felix Burda Stiftung.


KVN kritisiert populistische Debatte um schnellere Arzttermine

Hannover, 6. Februar 2026  - 

Der Vorstand der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN) hat heute in Hannover die Forderung des Bundesrechnungshofs (BRH) scharf kritisiert, die Vergütung bei der schnellen Terminvermittlung von Arztterminen zu streichen.


Wartezeit auf Facharzttermin hat viele Gründe - und das Problem ist nicht schnell zu lösen

Hannover, 5. Januar 2026  - 

Der Vorstand der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN) hat sich heute in Hannover kritisch über Vorschläge des Niedersächsischen Gesundheitsministers, Dr. Andreas Philippi und des GKV-Spitzenverbandes über die Verkürzung von Wartezeiten auf Facharzttermine geäußert.


KVN kritisiert Sparpaket der Krankenkassen

Hannover, 19. Dezember 2025  - 

Der Vorstand der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN) hat sich heute in Hannover ablehnend zu den Sparvorschlägen des GKV-Spitzenverbandes für den ambulanten Gesundheitsbereich positioniert.


Neu ab 2026: Patientenservice https://arztsuche.116117.de löst Arztauskunft Niedersachsen ab

Hannover, 18. Dezember 2025  - 

Am 1. Januar 2026 wird die bisherige Arztauskunft Niedersachsen im Internet auf den Patientenservice 116117 (https://arztsuche.116117.de/) der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) umziehen. Dies ermöglicht eine bundesweit einheitliche und umfangreichere Bereitstellung von Informationen zu Arzt- und Psychotherapeutenpraxen als bisher.


KV Niedersachsen lehnt Digitalisierungsstrategie der Krankenkassen ab

Hannover, 9. Dezember 2025  - 

Der Vorstand der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN) hat heute in Hannover das aktuelle Positionspapier des GKV-Spitzenverbandes zu einer „Digitalstrategie für eine zukunftsgerichtete Gesundheitsversorgung“ kritisiert. Nicole Löhr, KVN-Vorständin und Digitalisierungsexpertin: „Die Krankenkassen wollen an den etablierten ambulanten Versorgungsstrukturen vorbei Teile der Patientenbehandlung übernehmen. Sie sehen sich in Zukunft als Therapieanbieter und Leistungserbringer. Das ist nicht ihre Aufgabe!“


„Die Influenza ist keine harmlose Erkältung“

Hannover, 12. November 2025  - 

Der Niedersächsische Gesundheitsminister Dr. Andreas Philippi, der Präsident des Niedersächsischen Landesgesundheitsamtes (NLGA), Dr. Fabian Feil, und Thorsten Schmidt, stellvertretender Vorstandvorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN), haben sich in Hannover gegenseitig gegen die Influenza geimpft. Mit dem Pressetermin möchten sie ein deutliches Signal senden: Die Grippeschutzimpfung schützt vor schweren Krankheitsverläufen sowie Komplikationen und ist ein wichtiger Beitrag zur Gesundheit der Bevölkerung.


Notfallreform: Mehr Probleme als Lösungen

Hannover, 10. November 2025  - 

Der Vorstand der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN) hat heute in Hannover den Entwurf aus dem Bundesgesundheitsministerium zur Reform der Notfallversorgung kritisiert. Der stellvertretende KVN-Vorstandsvorsitzende Thorsten Schmidt monierte primär, dass 705 Millionen Euro Einsparungen pro Jahr vom Bundesgesundheitsministerium allein durch die Abgabe von Fällen der Rettungsleitstellen an die Akutleitstellen des Bereitschaftsdienstes der Kassenärztlichen Vereinigungen generiert werden sollen.


Versorgung für Patientinnen und Patienten in Niedersachsen schneller, flexibler und effizienter

Hannover, 27. Oktober 2025  - 

Am 1. Juli 2025 ist in Niedersachsen eine grundlegende Neuausrichtung des ärztlichen Bereitschaftsdienstes flächendeckend in Kraft getreten. Mit der Reform unter dem Namen KVN.akut hat die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen (KVN) mit ihren Partnern die Weichen für eine moderne und landesweit einheitliche Struktur in der ambulanten Akutversorgung außerhalb der Praxiszeiten gestellt - also in den Abendstunden, an Wochenenden und Feiertagen. Heute hat die KVN in Hannover eine erste Bilanz gezogen.


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