Pressemitteilungen

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Wirtschaftsweise sehen Pharmaindustrie und Krankenhäuser als Kostentreiber

Hannover, 28. Mai 2026  - 

Weniger Geld für Krankenhäuser und Pharmakonzerne: Die Wirtschaftsweisen fordern in ihrer aktuellen Konjunkturprognose für die deutsche Wirtschaft dringend Reformen und Sparmaßnahmen im Sozialbereich. Unterblieben substanzielle Reformen, könnte der addierte Beitragssatz der Sozialversicherungen von derzeit 42,3 Prozent auf 45,4 Prozent im Jahr 2030 steigen, warnt der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung in seinem am Mittwoch vorgestellten neuen Gutachten.


Der Niedersächsische Gesundheitspreis geht in die 16. Runde

Hannover, 18. Mai 2026  - 

Mit der neuen Ausschreibung des Niedersächsischen Gesundheitspreises werden engagierte Projekte aus Niedersachsen gesucht, die sich für Krisenresilienz, ein gesundes Altern in Gemeinschaft und den patientenorientierten Einsatz von digitalen Technologien in der Gesundheitsversorgung einsetzen.


Gesundheitsreform: Schieflage zu Lasten der ambulanten Versorgung

Hannover, 29. April 2026  - 

Das Bundeskabinett hat heute ein Sparpaket für Milliarden-Entlastungen der gesetzlichen Krankenkassen auf den Weg gebracht. Die Gesetzespläne von Gesundheitsministerin Nina Warken sollen Beitragserhöhungen verhindern. Die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen (KVN) sieht eine Schieflage zu Lasten der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten sowie Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten.


Notfallreform: Neue Strukturen sind personell und finanziell nicht realisierbar

Hannover, 22. April 2026  - 

Die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen (KVN) hat heute in Hannover den aktuellen Kabinettsentwurf zur geplanten Notfallreform scharf kritisiert. Der Entwurf sei unausgereift und drohe, neue Parallelstrukturen zu schaffen, ohne die bestehenden Probleme der Notfallversorgung durch echte Patientensteuerung grundsätzlich zu lösen. Besonders der vorgesehene 24-Stunden-Fahrdienst für Hausbesuche und eine telemedizinische Erstversorgung rund um die Uhr unter der Telefonnummer 116117 stoßen in Niedersachsen auf deutliche Ablehnung. Bislang war so etwas nur außerhalb der Sprechstundenzeiten der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte vorgeschrieben.


Sparkurs auf dem Rücken der Niedergelassenen wird ambulante Versorgung in Niedersachsen verschlechtern

Hannover, 21. April 2026  - 

Die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen und die niedersächsischen ärztlichen und psychotherapeutischen Verbände kritisieren die Ankündigungen von Bundesgesundheitsministerin Warken zur Stabilisierung der Finanzsituation der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Die vertragsärztliche Versorgung in Niedersachsen ist von den angedachten Sparmaßnahmen massiv betroffen.


Ministerin Warken muss Honorarkürzung stoppen - Psychotherapie ist jeden Cent wert

Hannover, 15. April 2026  - 

KVN-Vorstand solidarisiert sich mit den heute auch in Hannover demonstrierenden niedergelassenen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten. Eine Absenkung der Honorare um 4,5 Prozent ist völlig indiskutabel.


Sparmaßnahmen verschlechtern Versorgung

Hannover, 14. April 2026  - 

KVN-Vorstand kritisiert die heute vorgestellten Maßnahmen zur Stabilisierung der GKV-Finanzen durch Bundesgesundheitsministerin Nina Warken


Wartezeit auf Arzttermine wird sich verlängern

Hannover, 30. März 2026  - 

Die Ausgaben der gesetzlichen Krankenkassen steigen, die Einnahmen können nicht mithalten. Heute hat in Berlin eine von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) eingesetzt Kommission auf über 400 Seiten insgesamt 66 Vorschläge für eine Finanzreform in der Gesetzlichen Krankenversicherung vorgelegt. Was kommt auf die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte sowie Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten zu?


KVN: Um Patientendaten effektiv zu schützen, müssen Praxisverwaltungssysteme sicherer werden

Hannover, 20. März 2026  - 

Überprüfung von Praxis-Software durch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik zeigt diverse Schwachstellen auf – KVN-Vorständin Nicole Löhr mahnt dringende Verbesserungen an


Kürzung psychotherapeutischer Honorare völlig unverständlich

Hannover, 13. März 2026  - 

Die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachen (KVN) hat heute in Hannover die Entscheidung des Erweiterten Bewertungsausschusses scharf kritisiert. Dieser hatte gegen die Stimmen der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) beschlossen, dass die Honorare für psychotherapeutische Leistungen ab dem 1. April 2026 um 4,5 Prozent abgesenkt werden.


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