Pressemitteilungen

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Krankenkassen lehnen Weiterbildungsförderung für weitere Fachärzte ab

Hannover, 25. Februar 2019  - 

Die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen (KVN) will die Weiterbildungsförderung zur Sicherstellung der ärztlichen Versorgung der Bevölkerung auf weitere Facharztgruppen ausweiten. Die Krankenkassen lehnen dies bisher kategorisch ab.


KVN fordert Abschaffung der Regresse

Hannover, 11. Februar 2019  - 

Die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen (KVN) begrüßt die von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn angekündigte Lockerung der Kontrollen in Bezug auf die Wirtschaftlichkeit ärztlicher Verordnungen im Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG). Die KVN kritisiert allerdings, dass die Regresse weiterhin Bestand haben sollen.


KVN fordert grundlegende Änderungen am Spahn-Gesetz

Hannover, 14. Januar 2019  - 

Das Ringen um das Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) geht in die entscheidende Phase. Für  den 16. Januar hat der Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages alle namhaften Körperschaften, Verbände und Interessenvertretungen zur Anhörung geladen. Die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen (KVN) fordert eine grundlegende Überarbeitung des Gesetzentwurfs.


AIDS: Weiterhin über Folgen einer Infektion aufklären

Hannover, 29. November 2018  - 

Anlässlich des Welt-AIDS-Tages am 1. Dezember hat die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen (KVN) auf die Erfolge in der AIDS-Behandlung hingewiesen und gleichzeitig gefordert, die gesundheitliche Aufklärung weiter zu intensivieren.


KVN fordert Abschaffung der Arzneimittelregresse

Hannover, 27. November 2018  - 

Die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen (KVN) hat heute in Hannover darauf aufmerksam gemacht, dass nicht nur im stationären, sondern auch im ambulanten Bereich die Krankenkassen finanzielle Rückzahlungen einfordern. Abrechnungsstreitigkeiten zwischen den gesetzlichen Krankenkassen und den Krankenhäusern haben in diesen Tagen sogar die Justiz alarmiert. In den ersten Novembertagen haben Krankenkassen mehr als 3000 Klagen bei Sozialgerichten in Niedersachsen und Bremen eingereicht, um Geld für angeblich überhöhte Rechnungen zurückzufordern.


Massive Kritik der niedersächsischen Ärzte und Psychotherapeuten am geplanten Spahn-Gesetz

Hannover, 17. November 2018  - 

Die Delegierten der Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN) haben auf ihrer heutigen Herbstsitzung in Hannover zwei Resolutionen einstimmig verabschiedet. Sie setzen sich kritisch mit dem geplanten Terminservice- und Versorgungsgesetz auseinander und werfen der Politik vor, den Eindruck zu erzeugen, als könne etwas Mehrarbeit der Ärzte die derzeitigen Versorgungsprobleme lösen. Das heiße Eisen Patientensteuerung dagegen werde nicht angegangen. Auf das Schärfste wendet sich die KVN-VV auch gegen die Absicht, in den Paragraphen 92 Abs. 6a Sozialgesetz (SGB) V eine vorgeschaltete Steuerung des Zugangs zur Psychotherapie aufzunehmen.


Ältere Ärztinnen und Ärzte erwägen Praxisaufgabe

Hannover, 24. Oktober 2018  - 

Die Bevölkerung altert - und mit ihr die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte. 1.193 Kassenärzte sind in Niedersachsen älter als 65 Jahre. Das sind 10,2 Prozent. Weitere 18,6 Prozent sind zwischen 60 und 65 Jahre. Somit zählt fast jede dritte Ärztin oder jeder dritte Arzt in der ambulanten Versorgung zur Ü60-Generation. Diese Zahlen hat die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen (KVN) heute in Hannover veröffentlicht. Das Durchschnittsalter der rund 12.000 Kassenärzte beträgt 54,1 Jahre.


"Die Versorgung der Patienten wird sich verschlechtern"

Hannover, 31. August 2018  - 

Die KVN-Kreisstellensprecher haben in Verden den Referentenentwurf von Gesundheitsminister Jens Spahn für ein Terminservice- und Versorgungsgesetz scharf kritisiert und das Gesetz einstimmig abgelehnt: „Die angekündigten Maßnahmen sind reiner Etikettenschwindel und werden nicht zu einer Verbesserung führen. Ganz im Gegenteil: Besonders chronisch Kranke, alte und gebrechliche Menschen müssen mit einer Verschlechterung ihrer ärztlichen Versorgung rechnen“, fasst der Vorstandsvorsitzende Mark Barjenbruch die Stimmung während der Sitzung zusammen.


Wenn beim Hausbesuch die Telemedizin zum Einsatz kommt

Delmenhorst, 2. August 2018  - 

 Die neuen technischen Möglichkeiten im Rahmen der Digitalisierung werden in Niedersachsen dazu genutzt, um die Versorgung der Patientinnen und Patienten auf dem Land zu verbessern. Niedersachsens Sozial- und Gesundheitsministerin Dr. Carola Reimann hat heute gemeinsam mit dem Vorstandsvorsitzenden der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN), Mark Barjenbruch, ein neues innovatives Projekt aus dem Raum Oldenburg vorgestellt. Notfallsanitäter der Johanniter-Unfall-Hilfe führten vor, wie sie bei einem Hausbesuch per Telemedizin von einem Arzt am Klinikum Oldenburg beraten werden können. Das von der KVN initiierte Projekt „116 117 - neues Versorgungsmodell für den kassenärztlichen Bereitschaftsdienst mit telemedizinischer Unterstützung von Gesundheitsfachkräften“ wurde am Josef-Hospital Delmenhorst präsentiert.


Budgetierung der Honorare jetzt abschaffen

Hildesheim, 25. Juni 2018  - 

Die Delegierten der Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN) haben am Samstag auf einer Klausurtagung in Hildesheim ausdrücklich die aktuellen politischen Bestrebungen unterstützt, die Budgetierung der kassenärztlichen Honorare zu beenden. In einer einstimmig beschlossenen Resolution der niedersächsischen Vertreter der Kassenärzte und Kassenpsychotherapeuten heißt es wörtlich: "Die Obergrenze der Honorare für Kassenpatienten stellt eines der wesentlichen Niederlassungshemmnisse dar und verschlechtert die ohnehin in absehbarer Zeit kollabierende flächendeckende medizinische Versorgung der Patienten zusätzlich. Die Budgetierung muss angesichts hoher finanzieller Rücklagen der Krankenkassen sofort beendet werden. Die von der Bundesregierung geforderte Ausweitung der Sprechstundenzeiten ist nicht akzeptabel, solange die Budgetierung er Honorare nicht abgeschafft wird."


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