Pressemitteilungen

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Symposium "Niederlassen in Niedersachsen" der KVN: Ambulante Versorgung zukunftssicher machen

Hannover, 12. April 2018  - 

Rund 180 Gäste aus Politik, Gemeinden, Kommunen und Gesundheitswesen sind heute in Hannover zu der von der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN) organisierten Versorgungskonferenz unter dem Titel „Niederlassen in Niedersachsen“ zusammengekommen. Im Mittelpunkt stand dabei die Frage, was alle Beteiligten gemeinsam für die Sicherstellung der ambulanten medizinischen Versorgung tun können. Der regionale Fokus lag dabei auf die Versorgungssituation in ländlichen Regionen.


Arztinformationssystem darf von Krankenkassen nicht missbraucht werden

Hannover, 23. März 2018  - 

Der Vorstand der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN) hat es begrüßt, dass der Vorsitzende des Gemeinsamen Bundesausschusses (GBA), Professor Josef Hecken, die Einschätzung der KVN teilt, dass das geplante Arztinformationssystem nicht dazu genutzt werden dürfe, Ärzte bei Arzneimittelverordnungen zu bestimmten Entscheidungen zu drängen. Dies hat Prof. Hecken gegenüber der Ärzte-Zeitung geäußert.


"Koalitionsvereinbarungen zur Gesundheitspolitik lassen den Geist des Misstrauens und der Regulierungswut erkennen"

Hannover, 13. März 2018  - 

Der Vorstand der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN) hat auf der Vertreterversammlung am heutigen Samstag in Hannover die Pläne zum Gesundheitswesen im geplanten Koalitionsvertrag zwischen Union und SPD scharf kritisiert. „Die möglichen Koalitionspartner wollen über neue Regelungen und bürokratische Verfahren die Weichen für mehr Staatseinfluss und mehr Regulierung in der Gesundheitsversorgung stellen. Die Koalitionsvereinbarungen lassen den Geist des Misstrauens und der Regulierungswut erkennen“, sagte der Vorstandsvorsitzende der KVN, Mark Barjenbruch, vor den 50 Delegierten der niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten.


Ärzte und Psychotherapeuten dürfen nicht auf Kosten für die Anbindung an die Telematik-Infrastruktur sitzenbleiben

Hannover, 3. März 2018  - 

Ärzte und Psychotherapeuten dürfen auf den Kosten für die Anbindung an die neue Telematikinfrastruktur (TI) nicht sitzenbleiben. Die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen (KVN) unterstützt die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) in ihren Bemühungen, mit den Krankenkassen neu zu verhandeln. Zudem werde sich die KVN für eine Fristverlängerung für die Anbindung einsetzen.


Kassenärzte und Kassenpsychotherapeuten lehnen Erhöhung der Sprechstundenzeiten ab

Hannover, 3. März 2018  - 

Die Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN) hat heute auf ihrer Sitzung in Hannover eine Resolution zur von der Politik geplanten Erhöhung des Mindestsprechstundenangebotes von Ärzten und Psychotherapeuten von 20 auf 25 Stunden beschlossen.


Bewegung gegen Krebs

Hannover, 2. Februar 2018  - 

Nichtrauchen und gesunde Ernährung sind die besten Möglichkeiten, um Krebs vorzubeugen. Aber auch eine regelmäßige körperliche Aktivität trägt zur Prävention bei. Darauf macht die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen (KVN) anlässlich des Welt-Krebstages am 4. Februar 2018 aufmerksam.


Kassenärzte erwarten von künftiger Regierungskoalition Ende der Budgetierung

Hannover, 24. Januar 2018  - 

Bei den Verhandlungen für eine mögliche Koalition aus Union und SPD sollte die Finanzierung der ambulanten Medizin eine wichtige Rolle spielen. Das forderte der Vorstand der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN) heute in Hannover.


Wettbewerbsvorteile der Krankenhäuser abbauen

Hannover, 4. Januar 2018  - 

Der Vorstand der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN) hat die jüngsten Äußerungen der Vorsitzenden des GKV-Spitzenverbandes, Doris Pfeiffer, auf das Schärfste zurückgewiesen. Pfeifer hatte gefordert, dass sich Ärzte endlich um die Versorgung kümmern sollten, statt sich darum zu streiten, wer mehr Geld bekommt. In diesem Zusammenhang hatte sie eine engere Zusammenarbeit zwischen niedergelassenen Ärzten und Klinikärzten gefordert.


Arztkontakt besser online

Aufgrund der Coronavirus-Pandemie rufen das Niedersächsische Gesundheitsministerium und die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen (KVN) alle niedersächsischen Ärztinnen und Ärzte auf, verstärkt Videosprechstunden zu nutzen und den Patientinnen und Patienten anzubieten.


Den Patientenservice 116117 nur in begründeten Verdachtsfällen kontaktieren

Seit dem 2. Januar 2020 ist die Rufnummer 116117 (elf6elf7) die zentrale Anlaufstelle für Patientinnen und Patienten im kassenärztlichen Bereitschaftsdienst.  Wann sollten Patienten diese Nummer wählen? Bei Beschwerden, die zu einem Zeitpunkt auftreten, an dem die Praxen geschlossen sind, beispielsweise am Wochenende oder an einem Feiertag.


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