Online-Umfrage zur elektronischen Patientenakte (ePA)

Hannover, den 15. Januar 2026  - 

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) führt eine Online-Umfrage zur elektronischen Patientenakte (ePA) in den Praxen durch. Ziel der Befragung ist es, den aktuellen Stand der Umsetzung, die Qualität sowie die Erfahrungen mit den ePA-Modulen in den Praxisverwaltungssystemen zu erfassen.

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Wartezeit auf Facharzttermin hat viele Gründe - und das Problem ist nicht schnell zu lösen

Hannover, den  5. Januar 2026  - 

Der Vorstand der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN) hat sich heute in Hannover kritisch über Vorschläge des Niedersächsischen Gesundheitsministers, Dr. Andreas Philippi und des GKV-Spitzenverbandes über die Verkürzung von Wartezeiten auf Facharzttermine geäußert.

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KVN kritisiert Sparpaket der Krankenkassen

Hannover, den 19. Dezember 2025  - 

Der Vorstand der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN) hat sich heute in Hannover ablehnend zu den Sparvorschlägen des GKV-Spitzenverbandes für den ambulanten Gesundheitsbereich positioniert.

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Neu ab 2026: Patientenservice https://arztsuche.116117.de löst Arztauskunft Niedersachsen ab

Hannover, den 18. Dezember 2025  - 

Am 1. Januar 2026 wird die bisherige Arztauskunft Niedersachsen im Internet auf den Patientenservice 116117 (https://arztsuche.116117.de/) der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) umziehen. Dies ermöglicht eine bundesweit einheitliche und umfangreichere Bereitstellung von Informationen zu Arzt- und Psychotherapeutenpraxen als bisher.

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KV Niedersachsen lehnt Digitalisierungsstrategie der Krankenkassen ab

Hannover, den  9. Dezember 2025  - 

Der Vorstand der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN) hat heute in Hannover das aktuelle Positionspapier des GKV-Spitzenverbandes zu einer „Digitalstrategie für eine zukunftsgerichtete Gesundheitsversorgung“ kritisiert. Nicole Löhr, KVN-Vorständin und Digitalisierungsexpertin: „Die Krankenkassen wollen an den etablierten ambulanten Versorgungsstrukturen vorbei Teile der Patientenbehandlung übernehmen. Sie sehen sich in Zukunft als Therapieanbieter und Leistungserbringer. Das ist nicht ihre Aufgabe!“

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